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Schritt für Schritt: PowerShell-.evtx-Protokolle, PSReadLine-Verlauf und Transkripte in einem kostenlosen Browser-Viewer öffnen, Skriptblöcke zusammensetzen, kodierte Befehle dekodieren und als CSV oder JSON exportieren.
Wie PowerShell-Transkripte aufgebaut sind, was der Header aufzeichnet, wie Befehlszeitstempel mit -IncludeInvocationHeader funktionieren und wie man Transkripte untersucht.
Was die PSReadLine-Verlaufsdatei aufzeichnet, wo sie liegt, warum sie keine Zeitstempel hat und wie man sie – samt ihren Grenzen – in einer Untersuchung nutzt.
Wie -EncodedCommand und gängige PowerShell-Obfuskation funktionieren – base64/UTF-16LE, gzip/deflate, Zeichencodes, Verkettung, der Formatoperator und Backticks – und wie man sie gefahrlos dekodiert.
PowerShell-Ereignisprotokolle, PSReadLine-Verlauf und Transkripte von einem Live-System, aus einer Triage-Sammlung oder einem Datenträgerabbild sichern – mit kopierfertigen Befehlen und den typischen Fallstricken.
Eine Übersicht der forensisch relevanten PowerShell-Ereignis-IDs im Operational-Protokoll und im klassischen Windows-PowerShell-Protokoll – 4104, 4103, 400, 403, 600, 800 – und was jede einzelne belegt.
Was Ereignis-ID 4104 aufzeichnet, wie Windows lange Skriptblöcke auf mehrere Ereignisse verteilt, warum Blöcke auf Warnstufe auch ohne vollständige Protokollierung erscheinen und wie man sie in einem Fall auswertet.